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A la Carte September 2007

Hotel Advokat
Retrochic der 60er Jahre

In bester Innenstadtlage, direkt im angesagten Gärtnerplatzviertel, hat Hotelier Kevin Voigt ein Domizil geschaffen, das Hotelerlebnisse jenseits des Mainstreams bietet und den Geschmack „moderner Nomaden“ trifft. Hinter der eher unscheinbaren Fassade eines ehemaligen Arbeiterwohnheimes grüßt die Lobby mit Retrochic der 60er Jahre und die fünfzig Zimmer haben zwar keine Ballsaaldimensionen, bestechen aber durch Witz im Detail und provokative Kunst international bekannter Fotografen. Kleiderschränke und Glastüren und Gardinchen, statt Schokolade als Betthupferl ein Apfel, Minibar inklusive, und wer Glück hat erwischt ein Zimmer mit kleinem Balkon. Geselligere Naturen zieht es bei schönem Wetter eher auf die Dachterrasse oder aber direkt vor die Tür, wo in unmittelbarer Nachbarschaft unzählige Shoppingmöglichkeiten, Kinos, Bars und Cafès für Abwechslung sorgen. Abwechslung gilt als oberste Prämisse auch beim fantastischen Frühstück, das mit Produkten aus biologischem Landbau, viel frischem Obst, italienischem Aufschnitt und einer Auswahl an Rohmilch- und Ziegenkäsen selbst hochgesteckte Erwartungen erfüllt.

A la Carte September 2006

Hotel Advokat - Herberge mit Herz

"Bei Liebeskummer ­ im Advokat ist man gut aufgehoben und umsorgt". Dieser Satz aus dem Gästebuch bringt das einzigartige Flair und natürlich die persönliche Note durch Kevin Voigt im Hotel Advokat auf den Punkt. Hier steht der Kontakt zwischen dem Gastgeber und seinem internationalen Publikum im Mittelpunkt, das Gespräch von Mensch zu Mensch, so dass man sich bestens behütet fühlt. Stilvolle Clubatmosphäre empfängt den Gast ­ das im Retrochic der 60er Jahre designte Hotel im angesagten Glockenbach-Viertel ist zweifellos ein avantgardistisches Gesamtkunstwerk für alle Sinne. Türhohe Nussbaumverkleidungen an den Wänden der Lobby, bequeme Fauteuils, Würfeltische aus Travertin, bayrischer Natursteinboden machen den Reiz der Interieurs aus. Und auch die fünfzig individuell eingerichteten Zimmer mit prägnanter Fotokunst internationaler Starfotografen an den Wänden sorgen für Stil und entspannte Aufenthalte. Kulinarisches Highlight ist das fantastische Frühstück, das mit Produkten aus biologischem Landbau, viel frischem Obst, italienischem Aufschnitt und einer großen Auswahl an Rohmilch- und Ziegenkäse selbst hoch gesteckte Erwartungen erfüllt. Im Sommer findet man auf der Terrasse über den Dächern der Stadt den besten Platz.

A la Carte April 2005

Münchens erstes Designhotel

"Immer wieder die schönste Art, in München zu wohnen." Dieser Satz aus dem Gästebuch bringt das einzigartige Flair des Hotels Advokat im Gärtnerplatzviertel genau auf den Punkt. Denn das im Retrochic der 60er Jahre designte Hotel ist ein avantgardistisches Gesamtkunstwerk für moderne Reisende. Und das fängt bei der zentralen Lage an und hört bei den 50 Zimmern, die durch Witz im Detail, provokative Fotokunst an den Wänden und teilweise eigenem kleinem Balkon gefallen, noch lange nicht auf. Hotelerlebnisse jenseits des Mainstreams bieten auch das phantastische Frühstück mit Produkten aus biologischem Anbau, der unkomplizierte Service und die Terrasse über den Dächern der Stadt.


A la Carte April 2004

Avantgarde in bester Citylage
Hotel Advokat

In bester Innenstadtlage, direkt im angesagten Gärtnerplatzviertel, hat Hotelier Kevin Voigt vor acht Jahren ein Domizil geschaffen, das Hotelerlebnisse jenseits des Mainstreams bietet und den Geschmack moderner Nomaden trifft. Von aussen erwartet die Gäste ein eher schmuckloser Bau aus den Sechzigern, der umso mehr überrascht, wenn man ihn betritt. Perfektes Retro-Styling im Stil der 60er Jahre tut sich auf. Türhohe Nußbaumverkleidungen an den Wänden der Lobby, bequeme Fauteuilles, bezogen mit beigegrauem Glencheck-Stoff, Würfeltische aus Travertin, bayerischer Natursteinboden, auf einem Tischchen ein paar Gläser und eine Karaffe Sherry zum Selbstbedienen. Durch die deckenhohe (Schau-)Fensterfront entsteht eine unmittelbare Verbindung zwischen Drinnen und Draußen - Transparenz, die befreiend wirkt und die die Blicke auf die witzig-skurrilen Ausstellungsstücke im Fenster lenkt, die alle vier bis sechs Wochen wechseln. Direkt im Anschluss an die Lobby geht man in den Frühstücksraum, der durch sein mittig in den Raum gestelltes Buffettmöbel auffällt. Dort lässt Kevin Voigt jeden Morgen ein phantastisches Frühstücksarrangement aufbauen, das mit Produkten aus biologischem Landbau, viel frischem Obst, italienischem Aufschnitt und einer grossen Auswahl an Rohmilch- und Ziegenkäse die Herzen morgendlicher Genussmenschen höher schlagen lässt. Die 50 Zimmer des beliebten Stadthotels haben zwar keine Ballsaaldimensionen, bestechen aber durch Witz im Detail. Kleiderschränke mit Glastüren und Gardinchen, statt Schokolade als Betthupferl ein gesunder Apfel, und wer ein Zimmer mit Blick aufs Patentamt erwischt, hat sogar einen kleinen Balkon. Um Mußestunden in luftiger Höhe zu erleben, klettert man auf die Dachterrasse, die, wie sollte es anders sein, mit ihren äußerst eigenwilligen Eternitmöbeln ein ganz spezielles Flair ausstrahlt.